SuperGAU für UPS

DHL kann sich freuen. Jemenitische Terroristen bringen der Post-Nachfolgeorganisation in naher Zukunft ein sattes Umsatzplus. Das ist sicher, trotz aller Pannen und Pleiten, zB beim Epost.

Wie das? Konkurrent UPS ist Schuld. Und auch nicht. Denn UPs ist die arme Sau, die die Pakete mit dem Sprengstoff aus dem der jemenitischen Al-Quaida-Filiale transportiert hat. Auch wenn der Name nicht genannt wird, auf dem Video und jedem anderen Bild  ist der kackbraune Paketdienst deutlich zu erkennen.

... irgendein Paketdienst,der in Düsseldorf ein internationales Umschlagzentrum betreibt...

Der normaldeutsche/europäische, speziell aber der US-amerikanische Paketversender wird natürlich sofort folgern, wie .. „Ach nee, unser UPS arbeitet mit Bin Laden zusammen? Der Bin, der uns das schöne New York so kaputt gemacht hat? Nee, der soll meine Pakete nicht auch noch transportieren! “ Albern? Nein. Die Unternehmen wissen sehr gut, wie negativ so was wirkt. Denken wir etwas zurück an die US-Invasion im Irak 2002. Der US-amerikanische Computerhersteller Dell hatte schon 2001, also vor der Invasion eigens seinen Online-Shop um ein paar Fragen erweitert. Sofern das gewünschte Produkt nach ausserhalb der USA (denn die USA sind ja sicher und garantiert terrorfrei) versendet werden sollte, musste der Käufer noch eine Frage ehrlich beantworten: „Wird das Produkt in Zusammenhang mit Massenvernichtungswaffen, d.h. nuklearen Anwendungen, Raketentechnologie oder chemischen oder biologischen Waffen verwendet werden?“ Durch diese raffinierte Sicherheitsabfrage konnte und sollte natürlich nicht verhindert werden, dass sich der 11. September wiederholt, aber Dell hatte einfach Angst, dass CNN-Reporter noch vor der US Army die Zuflucht von Saddam stürmen, und finden dort – Kamm, Zahnbürste, Deo und einen Dell-Rechner. Zitat von 2002: „Wenn bei der al-Qaida in einer Tora-Bora-Höhle ein Dell-Rechner auftaucht“, so ein Dell-Manager, „hätten wir ein Problem“ (Nachzulesen bei SPON).
Und exakt das Problem hat jetzt UPS. Ihr Terrorversender Nummer 1. Immer zu Diensten, al-Quaida!
Und ein Tipp am Ende: den günstigen Toner aus dem Jemen (gibts bestimmt bei ebay-yemen online zum echten Bombenpreis) sollte man, trotz der höheren Versandkosten , besser per DHL ordern. Sonst kommt die US-Army gleich mit und baut einem die Kartusche auf die Saddam-Art ein.

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